Mehrfreiheitsgrad Dämpfer auf Basis feldsteuerbarer Fluide zur richtungsunabhängig einstellbaren Dissipation


Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. Thomas Sattel

Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Maschinenbau
Fachgebiet Mechatronik
Max-Planck-Ring 12 (Werner-Bischoff-Bau)
98693 Ilmenau
Tel.: +49 3677 69-2486
Fax: +49 3677 69-1801
E-Mail: thomas.sattel@tu-ilmenau.de


Projektbearbeiter: Aditya Suryadi Tan, M.Sc.

Technische Universität Ilmenau
Fakultät für Maschinenbau
Fachgebiet Mechatronik
Max-Planck-Ring 12 (Werner-Bischoff-Bau)
98693 Ilmenau
Tel.: +49 3677-69-2579
E-Mail: aditya-suryadi.tan@tu-ilmenau.de




Fraunhofer ISC Hrsg., Böse, Holger: Intelligente Fluide und Elastomere zur Bewegungssteuerung. 2009. DGM Workshop Intelligente Werkstoffe
Quelle: Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Maschinenbau, Fachgebiet Mechatronik

Quelle: Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Maschinenbau, Fachgebiet Mechatronik

Warum Mehrfreiheitsdämpfer?

  • kompakteres Maschinenelement
  • Reduzierung des Gewichts und der Kosten
  • Vereinfachung des komplexen und zeitaufwändigen Prozesses des Platzierens mehrerer Einfreiheitsgrad Dämpfer an geeigneten Positionen
→ Realisierung durch Anwendung von feldsteuerbaren Fluiden

a) Schermodus               b) Quetschmodus           c) Fließmodus           d) Einschnürmodus
Quelle: Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Maschinenbau, Fachgebiet Mechatronik


Wissenschaftliche Ziele

  • Verständnis der Kombination mehrerer Wirkmodi von ERF/MRF in einem Dämpferelement
  • Entwicklung eines neuartigen Mehrfreiheitsgrad Dämpferelementes
  • Untersuchung der Integrationsmöglichkeiten eines Mehrfreiheitsgrad-Dämpfers in einem Schwingungssystem
Untersuchung verschiedener Konzepte wie z.B.:
a) Unabhängiger Scher-Scher-Modus
Quelle: Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Maschinenbau, Fachgebiet Mechatronik
b) Kombinierter Scher-Quetsch-Modus
Quelle: Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Maschinenbau, Fachgebiet Mechatronik


Arbeitsprogramm

  • Untersuchung verschiedener Multi-FHG-Dämpferkonzepte
    • Modellierung des Wirkprinzips jedes Konzepts,/li>
    • Validierung der Modelle durch Grundlagenversuche
    • Vergleich der Grundlageuntersuchungsergebnisse
  • Mechatronischer Entwurf und Konstruktion eines Laborprototyps
    • Auswahl und Realisierung des vielversprechendsten Lösungskonzeptes
    • Dimensionierung hinsichtlich der Anforderungen eines realen Schwingungssystems
  • Experimenteller Funktionsnachweis eines Multi-FHG-Dämpfers